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GO-OUT PLAKATKAMPAGNE

Allgemein, Illustration, Infodesign, Plakatkampagne


Plakatkampagne für den deutschen akademischen Austausch Dienst

Die Kampagne „go out! studieren weltweit“ soll Studenten motivieren, etwas zu wagen und eine gewisse Zeit wärend des Studiums im Ausland zu verbringen. Ob Auslandssemester, Jahresaufenthalt, Praktikum, Sprachkurs oder Recherchearbeit: Nicht nur fachliche Gründe sprechen für den Blick und den Sprung über den Tellerrand! Die Aufgabe des Kurses war es eine Plakatkampagne zu entwickeln, die Studenten dazu motivieren soll ein oder mehrere Semester im Ausland zu verbringen. Im Folgenden werden nun meine Ergebnisse präsentiert.



Da die ersten beiden Entwürfe (Japan und Frakreich) zwar gut die Klischees der jeweiligen Länder wiedergaben, jedoch nicht wirklich witzig waren, entschied ich mich beim dritten Entwurf für einen etwas drastischeren Stereotyp: den Vodka-trinkenden Russen. Durch die martialische Optik, die fast wie ein Propagandaplakat wirkt, und den Gegensatz des Betrunkenen dazu ist es meiner Meinung nach der Beste Entwurf aus dieser Serie.

„Der Pizzabäcker:“ Von Beginn an konzentrierte ich mich auf Klischees. Diese sind durch ihre überspitzte Darstellung einerseits witzig und somit für den Betrachter ansprechend. Aber andererseits ist jedem klar, dass sich ein Land nicht auf seine Stereotype beschränken lässt und es dahinter mehr zu entdecken gibt. Nach verschiedenen Ansätzen benutzte ich hier das von den Pizzakartons gewohnte Abbild eines Pizzabäckers. Durch die Vertrautheit dieses Bildes erreicht dieses Plakat eine höhere Aufmerksamkeit beim Betrachter als die anderen Plakatentwürfe

Da die ersten beiden Entwürfe (Japan und Frakreich) zwar gut die Klischees der jeweiligen Länder wiedergaben, jedoch nicht wirklich witzig waren, entschied ich mich beim dritten Entwurf für einen etwas drastischeren Stereotyp: den Vodka-trinkenden Russen. Durch die martialische Optik, die fast wie ein Propagandaplakat wirkt, und den Gegensatz des Betrunkenen dazu ist es meiner Meinung nach der Beste Entwurf aus dieser Serie.

Nach dem „Franzosen“ überlegte ich welche gängigen Klischees anderer Länder noch bekannt sind. Dabei wollte ich möglichst Länder aus aller Welt abdecken und mich nicht nur auf Europa beschränken. Da Asiaten angeblich alle gut in Mathematik sind und sich gut mit Computern auskennen, entschied ich mich für Japan.

Der Franzose war der erste Entwurf der verwirklicht wurde. Dabei wurde auf die verschiedenen französischen Stereotype eingegangen, wie Baguette, Rotwein, Baskenmütze und Schnurrbart. Als Hintergrund wählte ich stets die Landesflagge, wenngleich manchmal leicht verändert. Die Silhouette des Eiffelturms ist jedermann bekannt. Als Schriftart wählte ich eine geschwungene Schreibschrift, die das klischeehafte französische „laissez faire“ Lebensgefühl repräsentiert.

Nach dem „Franzosen“ überlegte ich welche gängigen Klischees anderer Länder noch bekannt sind. Dabei wollte ich möglichst Länder aus aller Welt abdecken und mich nicht nur auf Europa beschränken. Da Asiaten angeblich alle gut in Mathematik sind und sich gut mit Computern auskennen, entschied ich mich für Japan.